Das Verhandelnde Modell
Jedes organisatorische Problem erfordert eine spezifische Zuteilung von Geldmitteln. Das verhandelnde Modell setzt, daß eine Organisation ein Mitwirkendes ist voraus, manchmal konkurrierend, verteilendes System des Hilfsmittels.
Entscheidungen, Probleme und Ziele sind nützlicher, wenn sie durch eine grössere Anzahl von Leuten geteilt werden. Jeder Entscheidungstreffer verhandelt mit anderen Gruppen um knappe Betriebsmittel, die lebenswichtig sind, wenn man Probleme löst und Ziele trifft.
Das gesamte Resultat ist eine Funktion der bestimmten Strategien, die durch die verschiedenen Entscheidungstreffer in ihren verhandelnden Verhältnissen vorgewählt werden. Dieses Modell mißt die Fähigkeit der Entscheidungstreffer, Betriebsmittel für die Reaktion auf die Probleme zu erreichen und zu benutzen, die zu ihnen wichtig sind.
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Das Verwaltungsprozeßmodell
Das Verwaltungsprozeßmodell setzt die Fähigkeit eine Produktivität der verschiedenen Verwaltungsprozesse - Beschlußfassung, Planung, Planen und dergleichen - für das Durchführen von von Zielen fest.
Das Verwaltungsprozeßmodell basiert auf dem intuitiven Konzept der erheblichen Vernunft, die die Antriebe, die Antriebe, die Wünsche, die Gefühle, die Notwendigkeiten und die Werte der Einzelpersonen zu den Funktionszielen der Organisation zusammenhängt.
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